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Euer Kosenamen-Typ

Die Tierischen

Bei euch ist jemand ein Bärchen. Und alle wissen, wer.

Ihr gehört zur größten Gruppe überhaupt: Tiernamen sind die häufigsten Kosenamen im deutschen Sprachraum. Das Tier selbst spielt dabei keine Rolle — niemand denkt bei „Maus“ an ein Nagetier. Übertragen wird eine Eigenschaft: etwas Kleines, Weiches, Schützenswertes, oder etwas Großes, Warmes, Verlässliches.

Typisch für euch ist, dass der Kosename mit der Zeit gewachsen ist. Aus „Maus“ wurde „Mausi“, dann „Mausebär“, und irgendwann konnte niemand mehr sagen, wann das eigentlich angefangen hat. Genau diese Kette macht tierische Kosenamen so langlebig.

Ein Hinweis zur Wirkung: Die Verkleinerungsform entscheidet viel. „Bär“ klingt stark, „Bärchen“ klingt zärtlich. Wer sich durch Verniedlichungen nicht ernst genommen fühlt, mag oft die Grundform lieber.

Kosenamen für die Tierischen

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Die anderen Typen

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